Krämerplatte: Unterschied zwischen den Versionen

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Dämmplatte natur (25 x 17 x 1 cm) mit 250 ml Ameisensäure 85% getränkt, in Folienbeutel eingeschweißt,  
 
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Lochstanzer (d = 15 mm)  
 
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1-Zargen-Völker (10 Zander-Waben): 2 x 10 bis 12 Löcher  
 
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2-Zargen-Völker (20 Zander-Waben): 2 x 15 bis 18 Löcher  
 
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Einlegedauer: 2 bis 4 Wochen
 
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Behandlungsbeginn: Mitte/Ende September
 
Behandlungsbeginn: Mitte/Ende September

Version vom 4. März 2010, 00:49 Uhr

Die Krämerplatte

Zu ihrer Herstellung wird eine Dämmplatte in einen Folienbeutel gesteckt und mit 250 ml 85% Ameisensäure getränkt. Der Folienbeutel wird luftdicht zugeschweißt. Die Platte wiegt dann etwa 400 g. Unmittelbar vor dem Einsatz werden auf beiden Seiten der Krämerplatte Löcher mit einem Durchmesser von 12-15 mm in die Folie gestanzt. Die Lochzahl richtet sich nach dem Beutentyp und der Stärke des Bienenvolkes. Die gelochte Platte wird anschließend auf einem Holzrahmen mit einer Auflagemöglichkeit zwischen Zarge und Deckel gelegt. Die Verdunstungsgeschwindigkeit der Ameisensäure ist von der Lochzahl und vom Füllungsstand der Platte abhängig. Am Anfang verdunstet mehr Ameisensäure, später immer weniger.


Voraussetzungen:

Dämmplatte natur (25 x 17 x 1 cm) mit 250 ml Ameisensäure 85% getränkt, in Folienbeutel eingeschweißt,

Auflagerahmen

Handschuhe

Lochstanzer (d = 15 mm)

Schutzbrille

Wasser

Dosierung:

über Anzahl der gestanzten Löcher,

1-Zargen-Völker (10 Zander-Waben): 2 x 10 bis 12 Löcher

2-Zargen-Völker (20 Zander-Waben): 2 x 15 bis 18 Löcher

Einlegedauer: 2 bis 4 Wochen

Volk:

nach der Auffütterung

Fluglochgröße: egal

Behandlungsbeginn: Mitte/Ende September